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„Die Zeit der Dorfmusik ist
vorbei“
Mit diesem
Motto kündigten rote Plakate im Frühjahr 1962
die Eröffnung des Star-Club s in der Großen
Freiheit 39 in Hamburg St. Pauli an. In den Clubs auf
der Reeperbahn, dem Indra, dem Kaiserkeller und Top
Ten Club, entstand damals die Beat-Musik aus Skiffle
und Rock’n‘Roll, von den Zeitgenossen weltweit „The
Hamburg Sound„ genannt. Die harte Konkurrenz sowie der
Ehrgeiz und das Talent junger Musiker ließen in
kurzer Zeit eine neue Musikrichtung entstehen, die in
den 1960er Jahren weltweit einen unbeschreiblichen Erfolg
erlebte und die Grundlagen der heutigen Popkultur legte.
Hier im Hamburger Rotlichtviertel begann die weltweite
Karriere der Beatles.
Um die
Motivation der damaligen Jugend und der daraus entstandenen
Musik noch besser zu verstehen, also was sie veranlasste
diesen Weg zu gehen und damit die Geschichte nicht nur
der Musik so nachhaltig zu verändern, sind der
Zeitgeist und einige wichtige Ereignisse der Schlüssel,
den wir hier versuchen wollen Euch etwas näher
zu bringen.
Bill
Haley und die Krawalle
Durch
den im Februar 1955 erscheinenden Film „Blackboard Jungle",
der bei der Biennale in Venedig nach Protest der USA
nicht gezeigt wird, da er dem Ansehen Amerikas schade,
und damit zugleich zum Kassenschlager und Skandal wird,
wird Bill Haley´s bereits 1954 veröffentlichte
und bis dahin erfolglose Single „Rock Around The Clock"
zur Erkennungsmelodie für eine revoltierende Jugend
und zur Inspiration vieler Musiker jener Zeit.
Vor gesellschaftlicher
Gewalt warnend, wird der Film jedoch vielerorts zum
Anlass für Gewalt: Jugendliche randalieren vor
überfüllten Kinos, die Wochenschauen zeigen
zertrümmerte Kinosäle, umgestürzte Autos
und Straßenschlachten
mit der Polizei. Und sie kennen auch gleich die Ursache:
den Rock'n'Roll. In den folgenden Jahren muss die Polizei
immer wieder gegen randalierende „Halbstarke" einschreiten.
Als Bill Haley 1958 nach Deutschland kommt, gibt es
Schlägereien nach seinen Konzerten. Die einfache
Diagnose, die Musik sei Schuld, scheint bestätigt.
Das SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" wetterte
von jenseits des Brandenburger Tores: Der Auftritt des
"Rock'n'Roll-Gangsters Haley" sei eine "Orgie
der amerikanischen Unkultur", der "Rheinische
Merkur" spricht entrüstet von einem "Komet
der Triebentfesselung". Dabei weiß es schon
der Skandal-Film selbst besser: Er sieht die "Saat
der Gewalt" (dt. Titel des Films) in der Sprachlosigkeit
zwischen den Jugendlichen und einer Elterngeneration,
die durch den Krieg geprägt ist und meist ihre
eigene Jugend verloren hatte. Das dämmert in Deutschland
erst zehn Jahre später.
Die "golden
50s" waren alles andere als offen und tolerant
gegenüber Jugendlichen und Minderheiten. Die Prügelstrafe
war ein gebräuchliches Mittel der Erziehung und
die Sexualpädagogik zwang die jungen Erwachsenen
zum totalen Verzicht auf Sex vor der Ehe und sich ohne
wenn und aber den Erwachsenen unterzuordnen. Zwar hatten
in den 50ern fast alle jugendlichen Arbeit, doch dafür
mussten sie auch richtig knüppeln. Nach den gültigen
Jugendarbeitsschutzbestimmungen war es zulässig,
dass die 14-18 jährigen bis zu 48 Stunden in der
Woche arbeiten zu lassen. Als dann der Rock´n´Roll
kam und die Jugendlichen in ihm ein Ventil für
ihren Frust fanden, entlud sich der aufgestaute Hass
gegen die spießige Welt der Erwachsenen. Sie pfiffen
auf die Konventionen und bigotte Heuchelei, sie provozierten
und der Rock´n´Roll war nur die Begleitmusik
zu diesem Spektakel, das seinen Höhepunkt in den
60er Jahren erreichen sollte.
Dabei
war das Erscheinen der „Halbstarken“ nicht allein auf
Deutschland beschränkt, sondern konnte auch in
vielen anderen Ländern Europas beobachtet werden.
So gab es in England z.B. die „Teddy Boys“ und die „Ton-Up
Boys“, in Dänemark gab es die ,,Laederjakken",
in Spanien die ,,Gamberros", in Österreich
die ,,Platten-Brüder", in Frankreich die ,,blouson-noirs",
in der Sowjetunion die ,,Hooligans", in Schweden
die sogenannten „Raggare“ oder „Skinnknuttar“ und in
Japan die „Taiyozoku“.
Die Norddeutsche
Zeitung schrieb dazu am 30.6.1956: ,,Was mit unserer
Jugend nicht in Ordnung ist? - Ich kann es mit einem
Wort sagen: die Eltern."
Lonnie
Donegan und der Skiffle
Im Januar
1956 brachte Lonnie Donegan den Song "Rock Island
Line" heraus. Trotz des Titels gab es nur wenig Beziehungen zur
entfesselten Rock-Musik. Neu und interessant jedoch
war die Tatsache, dass die Nummer auf Instrumenten gespielt
wurde, die leicht zu beherrschen waren. Donegan machte
"Skiffle" auf Gitarren, Waschbrett und Teekistenbass
populär. Zum erstenmal konnte jeder ohne große
musikalische Vorkenntnisse einfach daruflosspielen,
und Musikmachen war damit nicht mehr ausschließlich
Sache von Berufsmusikern. Es war plötzlich für
jedermann möglich sich musikalisch zu produzieren
und so flammten in England an allen Ecken Skiffel-Bands
auf.
Elvis
Presley und das Sexappeal
Das erregendste
Ereignis in der Pop-Musik der fünfziger Jahre,
wie überhaupt die einflußreichste Einzelpersönlichkeit
im Pop-Business aller Zeiten bis zu den Beatles, war
Elvis Presley. Auch er setzte sich in der ersten Hälfte
des Jahres 1956 durch. Bis zum Mai war sein berühmtes
"Heartbreak Hotel" an die Spitze der Hit-Listen
in vierzehn Ländern gelangt. Es ist die erste Platte
im amerikanischen Musikgeschäft, die eine Plazierung
in drei Kategorien der Charts zur gleichen Zeit erreicht:
Pop, Rhythm & Blues und Country & Western. Im
Juli erscheint seine Version von Hound Dog (zuerst 1953
mit der Blues-Sängerin Willie Mae Thornton veröffentlicht)
und erreicht Platz 1 in ebenfalls allen drei Kategorien
der damaligen Charts.
Eigentlich
war ein Phänomen wie Elvis bereits von vornherein
zu erwarten gewesen. Man brauchte nur Bill Haley persönlich
gesehen zu haben. Er war pummelig, ein Mann mittleren
Alters und ganz und gar nicht sexy. Diese neue erregende
Musik, Rock'n'Roll, schrie geradezu nach einem erregenden
Sänger, der zu ihr passte. Rock war die Musik der
jungen Leute. Und Elvis war der erregende Sänger,
der sie transportierte. "Vor Elvis hat mich eigentlich
alles kaltgelassen", sagte John Lennon.
Die Beatles
wurden davon ebenso gepackt wie Millionen anderer junger
Leute im gleichen Alter. Alle erinnern sich gleichermaßen
an Bands, die in jeder Schule und in jeder Straße
ihres Ortes gegründet wurden. Das Virus breitete
sich aus, und keiner konnte ihm entkommen.
Die
Beatles und der Hamburg Sound

Als die
Beatles am 27.12.1960, kurz nach ihrem ersten, knapp
16 Wochen dauernden Hamburg-Aufenthalt, als Vorgruppe
von King Size Taylor & The Dominoes in der Litherland
Town Hall nahe Liverpool auftraten, führte ihre
knallharte, von Stampfen und Trampeln begleitete Hamburger
Musik buchstäblich zu einer Hysterie. Statt der
allseits erwarteten Anzüge und Krawatten trugen
sie schwarzes Leder und Pete Best prügelte das
Schlagzeug mit einer manischen Wildheit, die noch niemand
in Liverpool bisher erlebt hatte. Sie spielten, als
wenn die Songs alles für sie bedeuteten. Das Publikum
war gebannt und die Promoter überschlugen sich,
sie unter Vertrag zu nehmen. Jeder von ihnen bekam sechs
Pfund für die Nacht. So viel hatten sie noch nie
erhalten.
An diesem
Abend stand auf ihren Plakaten: „Die Beatles, direkt
aus Hamburg" und viele der Jugendlichen, die in
jener Nacht und noch in vielen anderen Nächten
tobten, glaubten, sie seien Deutsche. Als die Beatles
ihre Autogramme gaben und die anderen sie reden hörten,
riefen sie voller Überraschung: „Ihr sprecht aber
gut Englisch."
„Wahrscheinlich
sahen wir auch wie Deutsche aus", meinte George
Harrison später. „Zumindest unterschieden wir uns
mit unseren Lederhosen und unseren Cowboystiefeln erheblich
von all den anderen Gruppen. Wir sahen komisch aus und
spielten anders. Wir schlugen wie eine Bombe ein."
„Es war
ein Abend", berichtete John Lennon, „an dem wir
so richtig aus uns herausgingen und aufdrehten wie in
Hamburg. Wir stellten fest, daß wir ziemlich berühmt
waren. Da begannen wir zum erstenmal zu glauben, dass
wir tatsächlich gut sind. Bis Hamburg hatten wir
gedacht, wir wären ganz O.K., aber doch nicht gut
genug."
Hamburg
hatte die Beatles verändert!
Doch
nicht nur die Beatles hatten sich verändert. Während
ihrer Abwesenheit in Hamburg hatten sich auch bedeutsame
Veränderungen in Großbritannien vollzogen.
Jede Gruppe bemühte sich nun wie besessen, die
"Shadows" zu imitieren. Cliff Richards persönlicher
Erfolg hatte die Shadows, seine Begleitband, zu eigenen
Erfolgen geführt. Ihre am 25. August 1960 veröffentlichte
Instrumentalnummer Apache hatte das Land im Sturm erobert
und blieb sechs Wochen auf Platz 1 der Britischen Charts.
Jede Gruppe ahmte nun ihre nüchterne, entsetzlich
brave und adrette Bühnenkleidung nach: graue Anzüge,
gleiche Krawatte und auf Hochglanz polierte Schuhe.
Die Shadows machten kleine Tanzschritte, drei nach links,
drei nach rechts.
Die Beatles
hingegen spielten laut und wild. Sie sahen schäbig
und verwahrlost aus. Sie hatten an ihrem Rock'n'Roll-Stil
festgehalten, dem die Shadows inzwischen den Garaus
gemacht hatten. Sie hatten sich in Hamburg durch zusätzliches
Stampfen, durch elektrische Verstärker und wildes
"Mach Schau" auf der Bühne zu noch wilderen
Rock'n'Rollern entwickelt. Sie hatten einen ganz eigenen,
neuen Klangeffekt entwickelt: einen Sound, der Lichtjahre
von den braven Shadows entfernt war. Ein Klang, vor
dem man davonlaufen und sich die Ohren zuhalten musste,
oder man musste ebenso enthemmt und ekstatisch werden
wie die jungen Leute, die ihn produzierten.
"Das
ist Hamburg zu verdanken", sagte John Lennon. "Dort
haben wir uns erst wirklich entwickelt. Um die Deutschen
in Gang zu bringen und die Sache zwölf Stunden
auch in Gang zu halten, mußten wir draufloshämmern.
Niemals hätten wir uns in diese Richtung entwickelt,
wenn wir zu Hause geblieben wären. In Hamburg mußten
wir alles versuchen, was uns nur einfiel. Es gab niemanden,
den wir hätten nachahmen können. Wir spielten,
was uns am besten gefiel. Und den Deutschen gefiel es,
solang, es nur recht laut war. Aber erst nach unserer
Rückkehr nach Liverpool wurden wir uns über
den Unterschied klar und sahen, was geschehen war. Alle
anderen spielten den Cliff-Richard-Mist."
Ihr eigenes
leidenschaftliches Engagement und ihre Persönlichkeiten
wirkten ansteckend und schlugen die Zuhörer in
ihren Bann. Da war nicht nur ein neuer Sound. Er wurde
auch von Leuten produziert, die, wie ihre Zuhörer,
natürlich, nicht affektiert, ungehobelt und unverdorben
waren.
Sie hatten
die ursprüngliche Rock'n'Roll-Musik zu neuem Leben
erweckt. Sie betraten die Bühne, als Leute wie
Cliff Richard diese Musik entmannt hatten. Dahin war
der Schwung, der die Emotionen hatte auflodern lassen.
Die Beatles explodierten in eine ermattete Umwelt hinein.
Sie waren der Stoff, aus dem Schreie gemacht wurden.
Hier war die sowohl physische wie atmosphärische
Erregung, die den Aufstand der damaligen Jugend symbolisierte.
Die Beatles waren unabhängige Geister und spielten,
was ihnen gefiel, zur Gaudi, zum eigenen Ruhm und für
bares Geld. Sie hatten das Glück, in Hamburg Ansehen
und Erfahrung gewonnen zu haben.
Musikalisch
eigenwillig und physisch magnetisch, waren sie Beispiel:
die bissige, launische Erhabenheit des Schlagzeugers
Pete Best sowie eine bemerkenswerte Vielfalt talentierter
Stimmen. Rhythmische Revolutionäre. Eine Vorstellung,
die von Anfang bis Ende eine einzige Folge von Höhepunkten
war. Ein Persönlichkeitskult. Scheinbar ohne Ehrgeiz
und doch zwischen Selbstsicherheit und Verletzbarkeit
hin und her schwankend. Wahrhaft ein Phänomen -
vermutlich wird sich so etwas wie die Beatles niemals
wieder ereignen.
Die
Beatles Chronologie bis zum Durchbruch
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Liverpool
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07.07.1940
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Geb. Richard Starkey
alias Ringo Starr
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Liverpool
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23.06.1940
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Geb. Stuart Sutcliffe
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Liverpool
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09.10.1940
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Geb. John Winston
Lennon
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Liverpool
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24.11.1941
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Geb. Randolph Peter
Best
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Liverpool
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18.06.1942
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Geb. James Paul McCartney
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Liverpool
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25.02.1943
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Geb. George Harrison
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Hamburg
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1950
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Das Indra wird von
Bruno Koschmieder in der Großen Freiheit
64 in Hamburg St. Pauli eröffnet.
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USA
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12.04.1954
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In den USA erscheint
"Rock Around The Clock" von Bill
Haley & The Comets.
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USA
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Jan. 1956
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"Rock Island
Line" von Lonnie Donegan erscheint.
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USA
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27.01.1956
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"Heartbreak
Hotel" von Elvis Presley erscheint
und klettert bis Mai an die Spitze der Hit-Listen.
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Liverpool
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März 1957
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John Lennon gründet
mit Schulfreunden die Skiffleband "Blackjacks".
Die Blackjacks nennen sich kurze Zeit später
in "The Quarrymen" um.
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Liverpool
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15.06.1957
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Johns Gruppe "The
Quarrymen" spielt auf der Woolton Parish
Church Fete, auf die Paul von einem Freund
mitgenommen wird. John und Paul lernen sich
hinter der Bühne kennen. Zu dieser
Zeit spielt George mit den "Rebels".
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Liverpool
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20.07.1957
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Paul wird Mitglied
der Quarrymen.
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Liverpool
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18.10.1957
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Paul tritt das erstemal
mit den Quarrymen auf.
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Liverpool
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06.02.1958
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George schließt
sich den Quarrymen an.
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Liverpool
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Nov. 1958
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Die Quarrymen lösen
sich auf.
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Liverpool
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29.08.1959
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John und Paul bleiben
zusammen, George schließt sich dem
"Les Stewart Quartet" an, das
als Hausband im Casbah Coffee Club spielen
soll. Als sich Les Stewart nach ausgefallenen
Proben weigert aufzutreten, rufen George
und Ken Brown John und Paul an und bittet
sie einzuspringen. Sie treten erneut unter
dem Namen Quarrymen auf.
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Liverpool
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Okt. 1959
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Nach Auseinandersetzungen
mit Ken Brown lösen sich die Quarryman
erneut auf. John, Paul und George spielen
nun als Trio unter dem Namen Johnny &
The Moondogs.
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Hamburg
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14.10.1959
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Der Kaiserkeller
wird eröffnet. Der Betreiber ist Bruno
Koschmieder, der bereits den Indra Club
betreibt.
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Manchester
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26.10.1959
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Als Johnny &
The Moondogs nehmen sie am Talentwettbewerb
für die Carroll Levis TV-Show "Discoveries"
in Manchester teil, können aber, da
sie öffentliche Verkehrsmittel für
die Heimreise nutzen müssen, nicht
bis zum Finale bleiben, in dem letztlich
der Gewinner ermittelt werden soll. So bleiben
sie von der Jury völlig unbeachtet.
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Liverpool
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17.01.1960
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Stuart "Stu"
Sutcliffe schließt sich als Bassist
den Moondogs an. Er schlägt den Namen
"The Beatals" vor.
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Liverpool
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05.05.1960
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Allan Williams wird
ihr erster Mannager und verschafft den Beatals
einen Drummer namens Tommy Moore. Auf Anregung
von Brian Cassar von "Cass And The
Casanovas", der Name "The Beatals"
sei lächerlich und viel zu kurz, sie
sollten sich "Long John & The Silver
Beetles" nennen, taufen sie sich in
"The Silver Beetles" um.
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Liverpool
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10.05.1960
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Vorspielen beim Talentsucher
Larry Parnes, dem "König des britischen
Rock & Roll", als mögliche
Begleitband für Billy Fury. Sie können
Parnes nicht vollends überzeugen, bekommen
aber ihr erstes Profiengagement als Begleitband
auf einer Schottland-Tournee für Johnny
Gentle.
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Schottland
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20.05.1960
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Unter dem Namen "The
Silver Beatles" als Begleitband auf
Schottland-Tournee für Johnny Gentle.
Gage: 18 £ pro Musiker und Woche.
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Schottland
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28.05.1960
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Die Tournee und der
damit erhoffte Durchbruch enden aufgrund
von spärlichem Publikum, Hunger, Erschöpfung,
Geldmangel und Streitereien in einem Fiasko.
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Neston
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02.06.1960
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Die Silver Beetles
benennen sich für einen Auftritt in
Neston in "The Beatles" um und
verzichten fortan auf den Zusatz "Silver".
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Hamburg
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24.07.1960
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Um neues Publikum
ins Indra zu locken, wendet sich Bruno Koschmider
an seinen Liverpooler Geschäftspartner
Allan Williams, den ersten Agenten der Beatles.
Dieser läd Bruno Koschmieder ein, sich
die Beatles im "The Two I's" in
Soho anzuhören.
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Liverpool
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12.08.1960
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Pete Best springt
für das Engagement in Hamburg als Schlagzeuger
ein.
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Hamburg
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16.08.1960
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Die Beatles (John,
Paul, George, Stu und Pete) kommen in Hamburg
an.
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Hamburg
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19.08.1960
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Die Beatles gastieren
im Indra, es gelingt ihnen jedoch nicht,
wie von Koschmieder gewünscht, neues
Publikum ins Indra zu ziehen. Gage pro Kopf
und Tag 30,- DM. 4,5 Stunden pro Nacht,
6 am WE.
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Hamburg
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03.10.1960
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Der Indra Club wird
wegen Ruhestörung geschlossen.
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Hamburg
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04.10.1960
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Koschmieder "verlegt"
die Beatles vom Indra in den Kaiserkeller,
Engagement bis zum 16.10. wird am selben
Abend bis zum 31.12. verlängert. Sie
spielen im stündlichen Wechsel mit
Rory Storm & The Hurricanes (Ringo Starr
am Schlagzeug) und kommen auf Anhieb beim
Publikum an.
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Hamburg
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28.10.1960
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Die Beatles lernen
Astrid Kirchherr, Klaus Voormann und Jürgen
Vollmer im Kaiserkeller kennen.
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Hamburg
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01.11.1960
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Vertrag wird auf
behördlich Anordnung zum 30.11. beendet,
da George nicht volljährig ist.
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Hamburg
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??.11.1960
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Peter Eckhorn eröffnet
den Top Ten Club im ehemaligen Hippodrom
auf der Reeperbahn Nr. 136. Dort spielen
die Beatles als Begleitband von Tony Sheridan.
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Hamburg
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21.11.1960
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George Harrison wird
wegen Minderjährigkeit ausgewiesen.
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Hamburg
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01.12.1960
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John, Paul, Stu und
Pete wechseln in den Top Ten Club und machen
alleine ohne George weiter.
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Hamburg
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04.12.1960
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John, Paul und Pete
feiern eine Sexorgie mit leichten Mädchen
in ihren Schlafnischen im Bambi Kino, Paul-Roosen-Str.
33. Dabei gerät ein Vorhang in Brand.
Paul und Pete verbringen die Nacht im Knast.
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Hamburg
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05.12.1960
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Paul und Pete werden
nach einer Anzeige Bruno Koschmieders ebenfalls
ausgewiesen.
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Liverpool
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27.12.1960
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Die Beatles spielen
als Vorgruppe von King Size Taylor &
The Dominoes in der Litherland Town Hall
nahe Liverpool. Das Publikum ist gebannt
und die Promoter überschlagen sich,
sie unter Vertrag zu nehmen. Brian Kelly
engagiert sie für 36 Tanzveranstaltungen.
Hamburg hat die Beatles verändert!
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Liverpool
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01.03.1961
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Allan Williams schreibt
einen Brief an das Deutsche Konsulat in
Liverpool wegen eines neuerlichen Engagements
in Hamburg und setzt den Vertrag zwischen
den Beatles und dem Top Ten Club auf.
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Hamburg
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27.03.1961
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Die Beatles kehren
nach Hamburg zurück und habenen 98
Auftritte im Top Ten.
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Hamburg
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22.06.1961
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Plattenaufnahmen
mit Tony Sheridan für Polydor in der
Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg mit Bert
Kaempfert (u.a."My bonnie")
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Liverpool
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03.07.1961
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Rückkehr aus
Hamburg nach Liverpool. Auftritt in der
Litherland Town Hall in Liverpool.
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Paris
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29.09.1961
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John und Paul reisen
nach Paris.
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Paris
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09.10.1961
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John und Paul besuchen
Jürgen Vollmer in Paris. Er schneidet
ihnen, auf ihr Bitten hin, die Haare nach
seinem eigenen Vorbild.
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Liverpool
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09.11.1961
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Brian Epstein sieht
die Beatles im Cavern Club Liverpool zum
ersten mal.
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Liverpool
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03.12.1961
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Brian Epstein und
die Beatles treffen sich zu Management-Verhandlungen.
Brian ist wütend, da Paul eine halbe
Stunde zu spät kommt.
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Liverpool
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06.12.1961
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Brian Epstein erklärt
sich bereit, die Beatles zu managen.
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Liverpool
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10.12.1961
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Beatles machen Vorvertrag
mit Epstein in der Casbah.
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Hamburg
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30.12.1961
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Peter Eckhorn und
Tony Sheridan kehren mit Ringo Starr als
dessen neuen Drummer aus Liverpool nach
Hamburg zurück, ohne die Beatles für
den Top Ten Club unter Vertrag genommen
zu haben.
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Liverpool
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05.02.1962
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Ringo Starr springt
für zwei Gigs an den Drums für
den erkrankten Pete Best ein.
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Hamburg
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10.04.1962
|
Stu stirbt an den
Folgen einer Gehirnblutung
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Hamburg
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13.04.1962
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Manfred Weißleder
eröffnet den Star Club in der Großen
Freiheit 39.
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|
Hamburg
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13.04.1962
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Erstes, zweiwöchiges
Engagement der Beatles im Star Club. Gage:
500,- DM pro Kopf und Woche.
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Liverpool
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09.05.1962
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Die bekommen einen
Plattenvertrag von EMI-Parlophone angeboten,
Produzent George Martin. Epstein schickt
ein Telegramm an die Beatles in Hamburg
wegen Parlophone-Session am 6.Juni.
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Liverpool
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04.06.1962
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Die Beatles und Brian
Epstein unterschreiben Vorvertrag mit EMI-Parlophone.
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London
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06.06.1962
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Erstes Vorspiel bei
George Martin im Abbey Road Studio 3.
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Skegness
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14.08.1962
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Ringo bekommt einen
Anruf von John im Butlin`s Holiday Camp
in Skegness, der ihn in der Band haben will.
Ringo sagt zu.
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Liverpool
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16.08.1962
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Pete Best wird hinausgeworfen.
Brian Epstein teilt ihm das um 11 Uhr im
NEMS Record Shop mit.
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Liverpool
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18.08.1962
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Ringo Starr kommt
zu den Beatles.
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|
London
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04.09.1962
|
Beatles unterschreiben
Plattenvertrag mit Parlophone.
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London
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11.09.1962
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Erste Single "Love
me do" / "PS. I love you"
aufgenommen.
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Liverpool
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01.10.1962
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Epstein schließt
mit den Beatles zweiten Managementvertrag
über 5 Jahre mit 25% Gewinnbeteiligung
für Brian Epstein.
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|
UK
|
05.10.1962
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Love Me Do wird als
Debut-Single der Beatles in England veröffentlicht.
Brian Epstein kauft 10.000 Stück. Sie
erreicht Platz 17 der Charts.
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Hamburg
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17.10.1962
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Manfred Weissleder
schreibt einen Brief an die Ausländerbehörde,
damit Paul McCartney Visum als auch Arbeitserlaubnis
für Deutschland erhält, so dass
er mit den Beatles im Star Club auftreten
kann.
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Hamburg
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01.11.1962
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Zweites, zweiwöchiges
Engagement der Beatles im Star Club. Gage:
600,- DM pro Kopf und Woche.
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|
London
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26.11.1962
|
Zweite Single "Please
Please me" / "Ask me why"
aufgenommen.
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Hamburg
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18.12.1962
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Drittes Engagement
der Beatles im Star Club bis zum 31.12.
Gage: 750,- DM pro Kopf und Woche. Sie sind
zum fünften mal in Hamburg.
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|
UK
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11.01.1963
|
Zweite Single "Please
Please Me" erscheint in England und
ist auf Platz 2 der Charts der große
Durchbruch in der Karriere der Beatles!
|
© 2006 Rubber Soul
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